Fünf motivierende TED Talks, die dich in deinem Job durchstarten lassen

Unzufrieden mit dem Job, aber auch keine Aussicht auf eine Alternative? Schwierigkeiten Ansporn zu finden oder andere zu motivieren? Lust weiterzukommen, aber die Stagnation wirkt unüberwindbar? Diesen und anderen Herausforderungen haben sich auch die fünf Menschen in den folgenden fünf Videos gestellt. Und sie haben außergewöhnliche Wege gefunden, mit diesen umzugehen. Diese Reden sind sowohl inspirierend, als auch irritierend, aber vor allem hörenswert. Welche TED Talks fehlen eurer Meinung nach in dieser Liste?

Scott Dinsmore: How to find work you love

Scott Dinsmore kündigte seinen Job, weil er ihn unglücklich machte. Vier Jahre lang versuchte er in Erfahrung zu bringen, wie sich eine Tätigkeit finden ließe, die ihm Freude bereitet. Seine einleuchtenden Erkenntnisse teilt er hier:

Dan Ariely: What makes us feel good about work?

„Money makes the world go round.“ Dieser Aussage würde Dan Ariely wohl nur geringfügig zustimmen. Allerdings gehört er auch nicht zu den Optimisten, die davon ausgehen, dass die Freude am Arbeiten der einzig wahre Motivator ist. Mithilfe zweier Experimente veranschaulicht Dan Ariely eine ganz andere Erklärung:

Derek Sivers: Keep your goals to yourself

Großspurig die persönlichen Ziele herumzuposaunen, sorgt für gewisse Erwartungshaltungen im eigenen Umfeld. Aber genau dieser Druck führt uns doch auf den richtigen Pfad und näher an die Zielgerade, oder? „Nein“, sagt Derek Sivers. Er rät zur Diskretion und erklärt auch, warum:

Dan Pink: The puzzle of motivation

„Die Wissenschaft weiß vieles, was Unternehmen nützen würde, diese aber nicht umsetzen.“ sagt Dan Pink und hat auch sofort einen Beleg parat: Das traditionelle Belohungssystem am Arbeitsplatz sei nicht mal so effektiv, genauso wenig wie viele bewährte Strukturen und Regelungen. Was Motivation schaffen soll, hat oft die gegensätzliche Wirkung. Alternativen? Gibt es hier:

Elizabeth Gilbert: Success, failure and the drive to keep creating

Scheitern ist Teil des Erfolgs. So sieht es zumindest Elizabeth Gilbert und spricht dabei aus eigener Erfahrung. Von ihren Anfängen als niedergeschlagene Kellnerin mit Schriftstellerinambition bis hin zu ihrem Bestseller „Eat, Pray, Love“, gingen Erfolg und Misserfolg stets Hand in Hand. Sie erzählt, wie sie aus beiden Lebenssituationen kreative Kraft geschöpft hat.

 


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