5 weitere Dinge, die die Briten nach dem #Brexit gleich wieder abschaffen werden

#Brexit-Befürworter haben gerade richtig gut Rückenwind. Und warum diesen nicht nutzen, um auf der Insel noch weitere Missstände zu beheben, die sich in den letzten Jahren eingeschlichen haben? Hier fünf Ereignisse der jüngsten Zeit, die es zu beheben gilt:

Alk

Seit am 11. November 2002 der Last Order um 23 Uhr in den Pubs gefallen ist, beklagt sich das Königreich über verstärkt auftretendes nächtliches Gegröle und Kotze im Briefkasten. Zeit, die Uhren zurückzudrehen und peak Rausch wieder punktgenau hinzubekommen.

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via HBO

Royals

Wie konnte das nur passieren? Kate Middleton hat als Bürgerliche in die Königsfamilie eingeheiratet, damals, 2011. Seitdem darf sie sich einfach so Catherine, Duchess of Cambridge, nennen. The brits sure would like to disagree – die Ehe wird selbstverständlich annuliert.

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via abc

Fußball

Die Premier League ist in den letzten Jahren Spielplatz und Profiliergegenstand für Oligarchen und Scheichs geworden. Nächster Schritt: Enteignung und Umverteilung an britische Unternehmer, Ehrenmänner und all-around jolly fellows.

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via Karamita Tumblr

Film

In jüngster Zeit machen Gerüchte die Runde, nach denen der nächste Bond ein Afrikaner oder gar eine Frau werden könnte. Diese sich anbahnende Katastrophe gehört sofort gestoppt. Gerüchten zufolge soll Pierce Brosnan schon bei Crunch-Tabatas gesichtet worden sein.

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Musik

Was hört die Brit-Jugend da? Skrillex? Vapewave? Bhangla-Beats? Warum nicht die guten alten Oasis, Blur, Supergrass? Britpop ist zwar seit Jahren irrelevant, aber hat doch damals ganz topp in allen Lebenslagen funktioniert. Freunde, holt schon mal die Feuerzeuge raus für das große Mitsingen zu „Don’t Look Back in Anger“.

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Business Punk Redaktion

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