#GimmeABreak: Wie Ryanair die Pannen anderer für sich zu nutzen weiß

Was für eine Woche – das denken sich zumindest so manche Companies und Personen. Ein PR-Super-Gau jagte den nächsten. Gerade, als man dachte, das ist der Fehltritt des Jahres, kam schon der nächste um die Ecke und setzte die Messlatte noch höher. Da hätten wir natürlich an erster Stelle United Airlines. Seitdem Aufnahmen veröffentlicht wurden, die zeigen wie ein Passagier gewaltsam aus einem überbuchten Flieger gezerrt wurde, reißt die Kritik an der Airline nicht ab. Die verstörenden Aufnahmen kosteten der Fluggesellschaft jede Menge Reputation.

Auch für Pepsi sah die Welt schon mal besser aus. Der neue Werbeclip mit Kendall Jenner wurde von einer empörten Netzgemeinde zerfleischt und kurz danach vom Getränkehersteller ganz zurückgezogen. Der Vorwurf des Internets: Pepsi glaubt die aktuellen Katastrophen und Probleme dieser Welt mit einer Dose Cola lösen zu können – der Shitstorm folgte prompt. Und auch für Sean Spicer, Pressesprecher im Weißen Haus, sah es in den letzten Tagen weniger gut aus. Er verglich den syrischen Präsidenten Assad mit Adolf Hitler.

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Bei so viel Hiobsbotschaften braucht man eine Auszeit – das dachte sich wohl Ryanair und nutzte die Gunst der Stunde für PR in eigener Sache: Auf Twitter rief die Airline dazu auf, die schlimmsten Erlebnisse zu teilen. Den besten Stories winken Freiflüge.

Ryan Air Tweet

Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten und so teilten die User ihre persönlichen Tiefpunkte. Hier folgt eine kleine Auswahl interessanter #GimmeABreak-Tweets:

 


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