Sechs Dinge, die du von Star Wars für dein Startup lernen kannst

Die Weiten des Star Wars Universums sind groß, und der Kampf zwischen dem Imperium und den Rebellen ist noch lange nicht zu Ende. Schließlich wurde in „Der letzte Jedi“ der Krieg gerade erst für begonnen erklärt. Disney plant weitere Fortsetzungen der Space Opera: Han Solo bekommt sein eignes Spin-Off und die Macher von „Game of Thrones“, David Benioff und D.B. Weiss, werden eine neue Trilogie drehen.

Was die Erzählungen aus der weit, weit entfernten Galaxis mit deinem Startup zu tun haben? So einiges, denn die Learnings von Yoda, Darth Vader und Co. kann man ziemlich gekonnt für das eigene Business anwenden.

1. Suche dir einen guten Mentor

Auch Luke Skywalker hat mal klein angefangen: Nicht von alleine wurde er vom Feuchtfarmer zum Jedi-Ritter – jeder Jedi braucht einen Meister. So braucht auch jeder junge Gründer jemanden, von dessen Erfahrungen und Wissen er profitieren kann. Such dir also in jedem Job, den du haben wirst einen Obi-Wan Kenobi, von dessen Erfahrungen du lernen kannst. Je kleiner das Startup, desto besser, da ein Vorgesetzter dort oft mehrere betriebliche Positionen auf sich vereint. Im besten Fall findest du jemanden, der dich alles über das Gründertum lehrt, was du wissen musst.

2. Denke nicht megalomanisch

Natürlich möchtest du, dass dein Startup erfolgstechnisch durch die Decke schießt. Trotzdem ist es oft ratsam nicht zu schnell zu wachsen. Denn in den weiten Galaxien der Konkurrenten lauern einige Rebellen, die sich über den Untergang deines megalomanischen Todessterns freuen und dich ohne zu zögern bekämpfen würden. Oder es kommen die großen Investoren, die dich vollends auf die dunkle Seite der Macht ziehen und dich aufkaufen wollen, weil sie in deinem Unternehmen Potenzial für großes Wachstum sehen. Oder ihr kommt einfach nicht mehr hinterher, mit Aufträgen oder Kunden, weil ihr so schnell gewachsen seid. Dann müsst ihr so schnell viele Leute einstellen, dass ihr oft nicht mehr darauf achten könnt, die Besten zu holen, sondern einfach jemanden, der es macht.

3. Entwickle eine eigene Leadership-Strategie

In vierzig Jahren Star Wars haben wir gelernt: Die Sache mit der Republik ist irgendwie gescheitert und das mit dem Imperium will auch nicht so richtig konfliktfrei laufen, weil – naja, dunkle Seite und Unterdrückung. So schwer es auch ist, die Galaxien zusammenzuhalten: auch ein Unternehmen zu führen ist nicht einfach. Auf der einen Seite will man eine Autoritätsperson sein und muss den ganzen Laden zusammen halten, auf der anderen Seite will man der gelassene Leader sein, über den sich die Mitarbeiter nicht mit Memes lustig machen. Die beste Führungsstrategie ist also eine Mischung aus Darth Vader und Königin Padmé Amidala (sie haben ja schließlich nicht umsonst geheiratet – Gegensätze und so).

Es gibt Situationen, da muss ein Leader eben den inneren Vader raushängen lassen und vor Eigenwilligkeit strotzen. Generell sollte man als Führungsperson aber mehr zu Königin Padmé Amidala tendieren: Voller Ehrgeiz für das Unternehmen einstehen, kühne Entscheidungen treffen und empathisch sein für die Belange der Mitarbeiter.


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