Sechs Dinge, die du von Star Wars für dein Startup lernen kannst

4. Tue es oder tue es nicht – es gibt kein versuchen

Dieses Learning stammt von niemand geringerem als Meister Yoda höchstpersönlich. Wo er Recht hat, hat er Recht. Wer herumprobiert, eiert letztendlich nur rum und ist schon zum Scheitern verurteilt, bevor er überhaupt richtig angefangen hat, weil er nicht alles mögliche tut, um sein Ziel zu erreichen. Höre auf Yoda und sei ein Macher – stehe hinter deinen Ideen und Entscheidungen, die du getroffen hast. Und wenn du das nicht tust, dann lass es einfach.

5. Sei ein Rebell

Klar, man möchte sich mit allen gut stellen: Investoren, Beratern, Mitarbeitern, Kunden. Am Ende des Tages will jeder seinen Senf dazu geben und dazu raten möglichst nicht auf Risiko zu gehen – zur Sicherheit lieber die Everybody’s Darling-Schiene fahren. Ganz ehrlich? Mach es wie Poe Dameron, der beste Pilot des Widerstands: Missachte auch mal Ratschläge, wenn du lieber eine andere Strategie wählen möchtest. Zeig aber trotzdem wie Poe Dameron, dass du die Tipps zu schätzen weißt. Manchmal hat man eben Lust auf direkte Konfrontation.

6. Du bist die Macht und die Macht ist mit dir

Ja, das mit den Entscheidungen treffen ist immer so eine Sache. Sowieso ist der Gründeralltag voll von notwendigen Übeln, wie Fundraising und nervigen Kundenmails und dann jagt auch noch ein Fuckup das Nächste. Wenn du das nächste Mal kurz vorm Ausrasten stehst, denke an den blinden Krieger Chirrut Îmwe aus Rogue One: Mit seinem Kampfstock streckt er einen Sturmtrooper nach dem anderen nieder und schafft es am Ende den alles entscheidenden Hebel umzulegen, damit die Flotte erfährt, dass sie den Schild von Scarif zerstören muss, um zu entkommen. Also halte an dem Jedi-Mantra fest: Die Macht ist mit mir und ich bin eins mit der Macht. So pathetisch es klingt: vertraue auf dich, deine Fähigkeiten und die Macht des Universums.

Übrigens, von Breaking Bad und Black Mirror kannst du auch noch einiges für dein Startup mitnehmen.


Nicole Plich

Nicole studiert den Klassiker „Irgendwas mit Medien” und hat noch den idealistischen Anspruch mit Wörtern die Welt zu bewegen. Wenn sie im Internet mal nicht nach lustigen Donald Trump-Memes sucht oder Fantheorien zu Game of Thrones liest, interessiert sie sich für Popkultur, Wirtschaft und was im Bundestag so vor sich geht.

Zum Autor

Das können wir Dir auch empfehlen

placeholder
placeholder
placeholder