Diese Biografiecover von Gründerlegenden wünschen wir uns

Mit vielen Nullen auf dem Konto geht oft der Wunsch einher, die eigene Lebensgeschichte in die Welt hinauszuposaunen. Auf dass das Fußvolk teilhabe an Glanz und Gloria, aber natürlich auch allen wichtigen und im Nachhinein als Lehrstücke dienenden Rückschlägen, die es im Leben so gab.

Defloration des Buchmarktes

Genau dieser Maxime folgte der den Begriff Lässigkeit definierende Milliardär Richard Branson. Der hatte bereits 2010 eine Biografie mit dem Titel „Losing my Virginity“ veröffentlichen lassen. Neulich hat er seine Jungfräulichkeit wohl wiedererlangt und ein neues Werk herausgebracht, das jetzt als Taschenbuch erhältlich ist: „Finding my Virginity“.

Leider haben noch nicht alle Unternehmerlegenden ihre Memoiren zu Papier gebracht. Andere, die es geschafft haben, konnten ihren Buchtiteln wiederum nicht den nötigen Branson’schen Irrsinn verleihen. Aber das macht nichts, weil es ja uns gibt. Wir haben da schon mal ein paar Cover für Oliver Samwer und Co. vorbereitet:

Biografien von ganz oben.


Ernst Jordan

Ernst schreibt gelegentlich für den Postillon. Ansonsten bespielt er noch einen ausgesprochen wenig erfolgreichen Twitteraccount (@DasErnstBeste) ausgesprochen lieblos. Dann noch ein bisschen Utopien lesen und der Tag ist gefüllt.

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